KI Songs

Ich habe ein bisschen mit KI herumgespielt und bin wirklich erstaunt was dabei rausgekommen ist. Die Texte sind vom mir, ich hab das Genre und die Promps zusammengestellt und den Rest hat KI gemacht. Und zwar in nullkommanix. Einige Stellen muss man noch bearbeiten, aber das Gerüst steht.

Ich bin auf dem Weg, die Stücke in die Welt zu schicken, und suche jemand, der sich auskennt,

Rock Intelligence

Worldstyle

Ein paar folkloristische Experimente

Remakes – Cover yourself!

Ich konnte es nicht lassen und habe mal ein paar ganz alte Songs von mir bzw mit mir durch die Ki gejagt. Und das ist dabei rausgekommen.

Musikproduktion mit KI: Schrott oder Hot?

Musikproduktion ist schon immer ein Spiegel der aktuellen Technik. Generell nutzt man ja Tonleitern, Akkordfolgen und Taktmaße  dazu, die in der Regel schon von anderen erfunden oder benutzt wurden. Das gilt auch für Samples, also Tonfragmente anderer Werke.

Synthesizer können zufällige Sound und Tonfolgen erschaffen, ohne dass ein Mensch das befiehlt. Auf manchen Keyboards kann man mit einem Finger spielen und das Gerät fügt automatisch Akkorde, Bass und Percussion dazu. Autotune und automatisiertes Mastern bügeln kleine und große Fehler aus dem Werk, und ersetzt damit jahrelanges Üben und Lernen.

Das Maschinen einen mehr oder weniger großen Anteil an musikalischen Werken haben, ist also nicht neu. Das Urheberrecht verweist dazu auf die „Schöpfungshöhe“, es muss also einen relevanten Einfluss eines Menschen auf ein Werk geben. Es können aber nur natürliche Personen Leistungsschutzrechte erwerben.

In meinen Liedern spielt der Text eine zentrale Rolle. Manchmal  nutzen sie harmonische Gewand der Melodik für versteckte Botschaften.

Was die „Qualität“ anbelangt kann KI schon gut mithalten, man muss ihr nur sagen, wie das geht. Und es wird immer schwieriger,  den Einsatz von KI zu erkennen.

Autos z.B. werden heutzutage auch von Robotern zusammengebaut, warum nicht auch Musik?

KI oder Session?

Ich glaube, es ist ein bisschen wie mit den Äpfeln und Birnen.
Ich sag mal „Am Besten Beides“.
Für mich ist KI gerade ein tolles Werkzeug, um schnell kreativ zu sein. Warum mühsam etwas einspielen, was es schon millionenfach gibt.
KI gibt mir die Freiheit mich ganz auf die Komposition und den Text zu konzentrieren. Da kann man auch mal komplexere Sachen verwirklichen.
In einer Jam-Session geht’s um was anderes, es geht um den Moment. Meine KI-Lieder ist eine Session mit Robotern. Ich sage ihnen was sie spielen sollen
und ich lasse ihnen die Freiheit für ihre „Ideen“.